Alles über Laurinsäure: die Kraft aus der Kokosnuss

Alles über Laurinsäure: die Kraft aus der Kokosnuss

Alles über Laurinsäure: die Kraft aus der Kokosnuss

Die Laurinsäure ist eine gesättigte Fett- und Carbonsäure. Ihren Namen hat die Säure vom Lorbeer (lateinischer Name „Laurus nobilis“), der viel an Laurinsäure enthält. Die Säure ist Bestandteil des fetten Öls, aus dem der Lorbeer besteht. Sie ist zu 41 bis 46 % in Kokosfett enthalten. Verwendung findet sie in Seifen sowie als Mittel zum Zeckenschutz. Die Säure hat eine antibakterielle, antivirale und antimykotische Wirkung, wenn Sie im Körper in Monolaurin umgewandelt wird. Kokosöl hatte jahrelang einen schlechten Ruf, weil die Studien mit gehärtetem (hydriertem) Kokosfett durchgeführt wurden. Dieses enthält Transfette und ist sehr ungesund.

Wissenschaftliche Studien zu Kokosöl finden Sie hier.

Kokosfett galt als minderwertig, aber es handelte sich hierbei um gehärtetes Fett. Anders verarbeitetes Kokosöl ist gut für die Gesundheit. Eine weitere Quelle für Laurinsäure ist die Muttermilch, mit der das Baby also mit guten Stoffen für das Immunsystem versorgt wird. Die Laurinsäure ist eine mittelkettige Fettsäure. Die mittelkettige Fettsäure in der Muttermilch wirkt gegen Infekte. Sie beeinflusst den Cholesterinspiegel positiv.

Laurinsäure gegen Zecken

Sie können von Zecken gefährdete Körperbereiche mit Kokosöl einreiben. Das wirkt als Schutz gegen Zecken, die Zecken werden vom Geruch und von den Bestandteilen des Kokosöls abgeschreckt. Normalerweise findet man Zecken im hohen Gras. Wer als mit kurzen Hosen im Gras unterwegs ist, läuft Gefahr, von einer Zecke gebissen zu werden. Die Zecken sind gefährlich, weil sie Krankheiten herbeiführen, zum Beispiel Borreliose. Auch, wenn bereits ein Zeckenbiss erfolgt ist, können Sie die Wunde mit Kokosöl (und der enthaltenen mittelkettigen Fettsäure) behandeln. Vorher müssen Sie allerdings die Zecke entfernen, durch Herausdrehen. Sie müssen sicher stellen, dass die Zecke ganz entfernt wird. Die Säure wirkt gegen Krankheitserreger, die die Zecke eventuell übertragen kann.

Weitere Informationen zu natürlicher Zeckenschutz erfahren Sie in diesem Artikel.

Laurinsäure Wirkung gegen Zecken, Milben, Flöhe und Läuse

Die mittelkettige Fettsäure wirkt auch prima als Zeckenschutzmittel für Tiere. Hunde, Katzen und auch Pferde vertragen das Kokosöl gut, wenn sie damit eingerieben werden. Auch gegen Milben, Flöhe und Läuse wirkt sie. Die Parasiten werden von dem Geruch der Säure abgeschreckt und suchen das Weite. Auch die von den Parasiten gelegten Eier werden durch die mittelkettige Fettsäure unschädlich gemacht. Besonders hervor zu heben ist, dass der Zeckenschutz völlig ohne Nebenwirkungen ist und nicht giftig für den Menschen oder die Tiere ist.

Laurinsäure: Bestandteil mit vielen Vorteilen

Die mittelkettige Fettsäure wird zur Energiegewinnung genutzt. So kann das Gewicht reguliert werden. Wer viel Laurinsäure zu sich nimmt, nimmt ab. Die mittelkettige Fettsäure stärkt außerdem das Immunsystem. Es wurden schon Studien mit Patienten durchgeführt, die am HI-Virus erkrankt sind. Das Virus wurde von der Laurinsäure deutlich bekämpft, teilweise so sehr, dass er nicht mehr nachgewiesen werden konnte. AIDS-Patienten können ihre Gesundheit durch eine Kokosöl-reiche Ernährung deutlich bessern. Die Laurinsäure ist außerdem gefäßschützend. Grippe-, Herpes- und Hepatitis C-Viren werden von der Laurinsäure vernichtet. Sie ist im Immunsystem ein echter Alleskönner. Probieren Sie die Laurinsäure einfach einmal aus. Sie ist in Kokosöl zu einem hohen Prozentsatz enthalten. Sie tun damit etwas für Ihr Immunsystem. Außerdem liefert das Kokosöl Energie, die Sie täglich brauchen.

 

 

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