Kokosöl gegen Flöhe: das natürliche Heilmittel

Kokosöl gegen Flöhe ist ein interessantes Thema. Tiere, wie zum Beispiel Hunde und Katzen, werden manchmal von Parasiten befallen. Kokosöl ist eine natürliche Waffe gegen Flöhe, Milben und Läuse. Im Gegensatz zu den chemischen Mitteln gegen Parasiten, hat Kokosöl keine Nebenwirkungen. Die Laurinsäure, die in Kokosöl zu einer großen Menge enthalten ist, schreckt Parasiten ab. Haben die Flöhe schon Eier gelegt, werden diese durch die Laurinsäure abgetötet. Man muss den gesamten Körper mit dem Öl einreiben, damit die Flöhe und andere Parasiten ausreichend bekämpft werden. Am besten ist, dass man das Haustier täglich mit Kokosöl einreibt. Die chemischen Mittel gegen Flöhe führen manchmal zu schweren Nebenwirkungen und einer Vergiftung. Kokosöl ist natürlich und nicht giftig. Es ist eine gute Wahl im Kampf gegen Flöhe.

Kokosöl gegen Flöhe: das natürliche Heilmittel

Kokosöl gegen Flöhe: das natürliche Heilmittel

Kokosöl gegen Flöhe: Plagegeister, welche von Menschen bekämpft werden

Flöhe gehören zu den Insekten. Sie sind Parasiten und werden bis zu 4 mm groß. Ein Floh wird höchstens 1,5 Jahre alt. Die Flöhe brauchen immer ein Wirtstier: ein Säugetier oder einen Vogel. Zu 94 % nisten sich Flöhe auf Säugetieren ein. Flöhe mögen eine warme Umgebung. Sie fühlen sich in der Wohnung und auf Möbeln wohl. Es gibt auch Flöhe, die den Menschen befallen. Wenn ein Haustier von Flöhen befallen ist, sollte man als Halter etwas dagegen machen, schon für die eigene Gesundheit. Durch Flöhe können Bakterien übertragen werden, indem die Flöhe den Wirt stechen. Die katastrophale Krankheit „Pest“, die sehr viele Todesopfer hatte, wurde durch den Rattenfloh übertragen. Auf jeden Fall sollte man etwas gegen Flöhe unternehmen, wenn man von ihnen befallen ist. Viele verwenden chemische Mittel. Beliebt ist das chemische Mittel „Advantage“ von Bayer, das Katzen und Hunde schützen soll.

 

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Flöhe: eine Gefahr für die Gesundheit

Die Flöhe verbreiten Viruskrankheiten wie zum Beispiel das Katzen-Aids. Um sich und die Tiere zu schützen, sollte man sich informieren. Die Haustiere reagieren auf die Flöhe oft allergisch und kratzen sich oft. Man sieht bei den Haustieren (Katzen) Pusteln, Rötungen und Schuppen. Die Hunde wollen die Flöhe bekämpfen und beißen und kratzen. Die dadurch entstandenen Wunden sind oft entzündet. Das Kokosöl beruhigt die Haut und tötet die Parasiten ab. Die Parasiten mögen die Laurinsäure nicht und halten sich von Lebewesen fern, die nach Laurinsäure riechen. Katzen können durch Flöhe Bartonellose, eine ernste Krankheit, bekommen. Sie sollten sich eingehend informieren, wenn Ihre Haustiere von Flöhen gequält werden.

Fazit: Kokosöl als natürliches Anti-Floh-Mittel

Kokosöl und in ihm enthaltene Laurinsäure kann mithelfen, die Umgebung Floh-frei zu halten. Die widerlichen Parasiten werden durch das Öl bekämpft. Am besten ist, man massiert das Öl in die Haut ein. Kokosöl pflegt außerdem die Haut und beruhigt, nach den Flohstichen und Entzündungen. Es ist immer eine gute Idee, natürliche Mittel zu verwenden, die kaum Nebenwirkungen haben. Auch gegen Zecken, Milben und Läuse ist das Öl der Kokosnuss eine gute Wahl.

 

geändert am 18.10.2017
Superfood Kokosnuss | Kokosöl gegen Flöhe

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